Gräser

Panicum virgatum `Heiliger Hain`- Ruten Hirse `Heiliger Hain`

  • Blattfarbe:
  • Blütenfarbe:
  • Standort:
    • sonnig
  • Wuchsendhöhe:
    • 0,80 -1,20 m
  • Blütezeit:
    • Juli, September
  • Belaubung:
    • sommergrün
  • Kletterverhalten:
    • nein
  • Winterschutz:
    • nein

Weitere Infos für Sie!

  • Wuchs: Die Rutenhirse 'Heiliger Hain', die zur Familie der Süßgräser zählt, beeindruckt durch ihre blaugrünen schlanken Blätter. Eigentlich in Nordamerika heimisch, bringt sie stimmungsvolle Akzente als Ziergras auch in die Gärten unserer Breitengrade. Es wächst buschig aufrecht und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 120 Zentimeter mit straff aufrecht beblätterten Stängeln.
  • Boden: Der Gartenliebhaber achtet auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr durch einen frischen, durchlässigen und trockenen Boden. Das Gras verträgt problemlos längere Trockenperioden. Dennoch ist das Bewässern in den Morgen- oder Abendstunden in langen regenfreien Phasen sinnvoll. Horstig
  • Blüte: Die Rutenhirse 'Heiliger Hain' blüht bräunlich von Juli bis September. Auch als filigraner Vasenschmuck kommen ihre rispenförmig angeordneten Blüten bezaubernd raus. Die zarten Blüten lockern das eher streng wirkende Laub zwei stimmig auf.
  • Blatt: Die Garten-Ruten-Hirse 'Heiliger Hain' ist mit ihrer grün-roten Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten. Entstanden ist die Rutenhirse 'Heiliger Hain' aus der metallisch blaugrünen Sorte 'Heavy Metal'. Ihre Blätter sind schmal wachsend und schimmern ebenfalls blaugrün. Besonders in der herbstlichen Saison faszinieren ihre dunkelviolett leuchtenden Spitzen, deren Farbe sich in dieser Jahreszeit noch intensiviert.
  • Besonderheiten: Besonders die wohlige Wärme sonniger Standorte liebt diese pflegeleichtePflanze. Durch den Winter hindurch lässt man die Halme der Pflanze als natürlichen Winterschutz stehen. Im Frühjahr schneidet man die alten Halme des Vorjahres vorsichtig zurück. In der kalten Jahreszeit ist das pflegeleichte Ziergras ein Zuhause für nützliche Gartenbewohner. Auch in der Kombination mit anderen Gräsern wie dem Federborstengras, ist die Rutenhirse 'Heiliger Hain' in guter Gesellschaft. Als Solitär findet die blaugrün bis dunkelviolett leuchtende Panicum virgatum 'Heiliger Hain' zahlreiche Bewunderer. Mit drei bis vier Einzelpflanzen auf einem Quadratmeter, die in einem großzügigen Abstand von 60 Zentimetern zu setzen sind, entfaltet sich komplett die elegante Pracht. Auch im Kübel gedeiht das Gras wunderbar und ist somit flexibel zu arrangieren.